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Alles neu macht der Mai: Wohnung entrümpeln

Alles neu macht der Mai: Wohnung entrümpeln

Ein Umzug, mehr Platz für Neues oder eine Haushaltsauflösung nach einem Erbe: Gründe für eine Entrümpelung gibt es viele. Wenn es nur darum geht, ein paar Sachen auszusortieren oder ein altes Sofa zum Sperrmüll zu geben, schafft man das noch allein. Geht es aber um die Entrümpelung einer ganzen Wohnung oder eines Hauses, braucht es Hilfe. Im Internet tummeln sich die Angebote – wie soll man da ein seriöses Unternehmen finden?

Zunächst sollten Sie schauen, was Sie allein schaffen und wobei Sie wirklich professionelle Hilfe benötigen. Sind Sie fit genug, um große Gegenstände, Kisten und Möbel tragen zu können? Kann Ihnen jemand helfen? Ein Einfamilienhaus vom Dachboden bis zum Keller auszuräumen und alles abzutransportieren, kostet einen hohen zeitlichen und auch körperlichen Aufwand. Wahrscheinlich werden Sie schnell merken: ein professionelles Entrümpelungsunternehmen zu beauftragen, ist die bessere Wahl.

Bereiten Sie sich gut vor

Soll die Wohnung eines Verwandten aufgelöst werden, schauen Sie vorher genau, was Sie behalten möchten oder ob es Wertgegenstände gibt, die gewinnbringend verkauft werden können. Sind Sie sich unsicher, ob Kunst, Schmuck oder Sammlungen etwas wert sind, ziehen Sie einen Experten zu Rate. Wenn Sie selbst einen Teil dieser Vorbereitungen erledigen, können Sie die Kosten für ein Entrümpelungsunternehmen im Vorhinein etwas reduzieren.

Wie finde ich einen guten Entrümpeler?

Haben Sie eine Auswahl von Unternehmen getroffen, holen Sie sich am besten von jedem ein Angebot ein. Wenn Sie die Angebote vergleichen, achten Sie nicht nur auf den Preis. Auch eine transparente Kommunikation des Anbieters ist wichtig. Seriöse Entrümpelungsunternehmen werden Ihnen zunächst einen kostenlosen Besichtigungstermin vorschlagen, bei dem der tatsächliche Aufwand genau berechnet wird. Im schriftlichen Angebot sollte ein Festpreis enthalten sein. Bei einem Kostenvoranschlag hingegen darf der Endpreis bis zu 20 Prozent höher liegen. Weiter wichtig: der Anbieter sollte auf jeden Fall eine Haftpflichtversicherung haben.

Was kostet eine Entrümpelung?

Der Preis, den eine Entrümpelungsfirma festsetzt, wird von vielen Faktoren beeinflusst. Für eine ungefähre Vorstellung der Größenordnung: pro Zimmer werden etwa 500 Euro angesetzt. Bedenken Sie aber, dass das stark variieren kann. Es kommt schließlich auf die Menge der zu entrümpelnden Dinge an. Die Lage der Immobilie, die Dauer des Anfahrtwegs, Parkmöglichkeiten, gibt es einen Fahrstuhl – all das und noch mehr sind Punkte, die bei der Berechnung berücksichtigt werden. Viele Unternehmen geben an, dass sie verwertbares Inventar anrechnen. Das bedeutet, dass sich die Kosten reduzieren, weil die Entrümpelungsfirma einen Teil der Möbel und Gegenstände als verwertbar einschätzt.

Sie müssen eine Immobilie entrümpeln und sind sich unsicher, was Sie danach damit machen? Kontaktieren Sie uns! Wir beraten Sie gern zu Ihren Möglichkeiten!

 

Hinweise

In diesem Text wird aus Gründen der besseren Lesbarkeit das generische Maskulinum verwendet. Weibliche und anderweitige Geschlechteridentitäten werden dabei ausdrücklich mitgemeint, soweit es für die Aussage erforderlich ist.

 

Rechtlicher Hinweis: Dieser Beitrag stellt keine Steuer- oder Rechtsberatung im Einzelfall dar. Bitte lassen Sie die Sachverhalte in Ihrem konkreten Einzelfall von einem Rechtsanwalt und/oder Steuerberater klären.

 

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Geheimtipp: Ostern. Eier suchen. Und Immobilien.

Geheimtipp: Ostern. Eier suchen. Und Immobilien.

Es soll ja hin und wieder vorkommen, dass Kinder bei der Eiersuche noch eine Osterüberraschung vom Vorjahr finden. Dann ist die Freude riesengroß. Noch größer dürfte die Freude sein, wenn Sie zum Osterfest Ihre Traumimmobilie finden.

So wie unsere Kinder mit größtem Eifer Eier suchen, so suchen derzeit viele Erwachsende nach Immobilien, nach ihrem neuen Zuhause. Allein sie zu finden, stellt viele Menschen vor große Herausforderungen.

Die große Frage ist: Wo lässt sich das eine besonders schöne Oster-Immobilien-Ei finden? Die üblichen Verstecke sind längst abgegrast: Alle Immobilienportale sind schon durchsucht, Zeitungsanzeigen ausgewertet, Aushänge gelesen.

Um jenseits der Portale und öffentlichen Marktplätze eine Immobilie zu finden, werden die Erwachsenen manchmal fast wieder so kreativ wie ihre Kinder. So finden sich in den Briefkästen typischer Eigenheimsiedlungen zunehmend Postkarten von Immobiliensuchenden verknüpft mit der Frage, ob diese Immobilie in Kürze zum Verkauf steht.

Unser österlicher Geheimtipp ist: Wer selbst nicht findet, lässt für sich finden. Denn tatsächlich gibt es neben den Portalen noch einige andere Möglichkeiten an Immobilien heranzukommen als die konventionellen Möglichkeiten.

Tipp Nr. 1: Die Webseite des örtlichen Immobilienmaklers checken

Immer mehr Immobilienmakler vermarkten ihre Angebote außerhalb der üblichen Marktplätze. Denn die Flut der Anfragen aus Immobilienportalen ist kaum noch zu bewältigen. Es lohnt sich also die Webseite des lokalen Maklers zu besuchen und dort die Immobilienangebote aufzurufen. Die Chance, dort eine Immobilie zu finden, die nicht alle schon bei Immobilienscout gesehen haben, ist gar nicht mal so gering.

Auch in den sozialen Medien werden zunehmend Immobilien gehandelt. Dort gibt es inzwischen schon Gruppen und Fanpages, in denen regelmäßig Angebote veröffentlicht werden, die entweder in den Portalen nicht existieren oder dort erst zu einem späteren Zeitpunkt veröffentlicht werden.

Tipp Nr. 2: Einen Suchagenten beauftragen

Nun kann es trotzdem sein, dass sich auf der Webseite des lokalen Maklers nicht das passende Angebot findet. Kein Problem! Für diesen Fall lässt sich dort ein Suchauftrag hinterlegen. Der Suchwunsch wird über eine Abfrage aufgenommen und fortan erfahren Immobiliensuchende exklusiv und vor allen anderen, wenn eine Immobilie in die Vermarktung kommt, die auf die eingestellten Suchkriterien passt.

Ohnehin ist es eine gute Idee, mit dem örtlichen Makler Kontakt aufzunehmen. Denn wer eine neue Immobilie sucht und Eigentümer ist, wird in aller Regel auch die alte Immobilie verkaufen wollen, um angesichts der hohen Preise vielerorts genügend Eigenkapital beim Kauf einbringen zu können.

Es lohnt sich also über die Osterfeiertage einen Suchauftrag einzustellen und auf diese Art und Weise endlich zur Traumimmobilien zu kommen.

Sie suchen eine Immobilie und beabsichtigen Ihre alte demnächst zu verkaufen? Kontaktieren Sie uns! Wir beraten Sie gern.

 

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Messi-Immobilie geerbt, was nun?

Messi-Immobilie geerbt, was nun?

Von außen sieht es noch gut aus, aber hinter der Tür wartet das Chaos – hat man eine Immobilie geerbt, in der sich meterhohe Zeitungsstapel türmen und der Müll die Möbel überdeckt, wird es schwierig. Was also tun, wenn man eine Messi-Wohnung oder -Haus geerbt hat?

Erben, die eine solche Immobilie geerbt haben, wissen meist nicht, wer in einer solchen Situation weiterhelfen kann. Die Scham ist groß, einen Experten anzusprechen. Dennoch sollte man schnell handeln, denn sich allein durch den Müll zu wagen, ist grenzwertig. Erben sollten sich darüber klar sein, dass sie nicht allein sind und auch andere das Problem kennen. Es ist immer zu empfehlen, sich gleich zu Beginn an einen Profi zu wenden.

Die Entsorgung: dem Profi überlassen

Problematisch ist bei einer Messi-Wohnung, dass meist verschiedene Müllarten gesammelt wurden. Papier, Sperrmüll, elektronische Geräte, Kunststoff und wenn es noch schlimmer kommt, auch Lebensmittelreste. Was man hingegen meist nicht findet, sind Gegenstände von großem Wert. Dazu kommt, dass die Möbel nicht weitergenutzt werden können. Ein Verkauf steht also nicht zur Debatte. Ein Entrümplungs-Profi weiß, auf was er achten muss und stellt eine fachgerechte Entsorgung sicher.

Was kostet die Entrümpelung einer Messi-Wohnung?

Ein seriöses Entsorgungsunternehmen nimmt die Immobilie vorab in Augenschein, um den Umfang des zu entsorgenden Unrats einzuschätzen. Erst dann wird er ein Angebot unterbreiten, dass Aufwand und Kosten korrekt wiedergibt. Zusätzlich zur Beräumung der Zimmer und Entsorgung des Mülls kann eine Grundreinigung ausgemacht werden. Der Preis ist daher individuell und setzt sich jeweils aus verschiedenen Punkten zusammen.

Lässt sich die Entrümpelung steuerlich absetzen?

Eine Entrümplung ist eine haushaltsnahe Dienstleistung und kann dementsprechend steuerlich geltend gemacht werden. Als Nachlassverbindlichkeit m Rahmen der Erbschaftssteuererklärung gelten die Kosten allerdings nicht.

Was macht man mit einer Messi-Wohnung?

Da die Auflösung einer solchen Problemimmobilie teuer werden kann, können oder wollen sich viele das nicht leisten. Dazu kommt die Unsicherheit, was man im Endeffekt mit der leeren Wohnung oder dem beräumten Haus machen soll. Vermieten oder verkaufen, selbst einziehen? Ein lokaler Qualitätsmakler kann den Wert professionell ermitteln und steht den Erben einer Messi-Immobilie mit Rat und Tat zur Seite. Und das auch schon, bevor man den ersten Schritt in die problembeladene Immobilie getan hat.

Sie haben eine Problemimmobilie geerbt und wissen nicht, was Sie jetzt machen sollen? Fragen Sie uns! Wir beraten Sie gern und gründlich.

 

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Immobilienkäufer über Social Media finden

Immobilienkäufer über Social Media finden

Facebook, Instagram, Twitter – rund 67 Millionen Deutsche sind in den sozialen Medien aktiv. Dort suchen sie auch nach Immobilien. Wer diese Kanäle clever nutzt, kann die Reichweite seiner Immobilienvermarktung und damit das Interesse an seiner Immobilie erhöhen. Doch worauf muss bei der Immobilienvermarktung in den sozialen Netzwerken geachtet werden?

Viele Eigentümer vermarkten ihre Immobilie nur über Online-Immobilien-Portale. Doch während dort gewartet wird, dass Interessenten auf eine Immobilie aufmerksam werden, können Immobilienverkäufer in den sozialen Netzwerken ihr Angebot genau in ihre Zielgruppe bringen. So wie Influencer ihre Follower für ein Produkt begeistern, können Eigentümer Interessenten für ihre Immobilie begeistern. Allerdings ist eines besonders wichtig: die Reichweite.

Haben Sie viele Follower und damit eine große Reichweite?

Wenn Sie ein aktiver Instagram-Nutzer sind, der regelmäßig und erfolgreich Bilder oder Videos postet, konnten Sie sicherlich schon ein paar Follower sammeln. Profimakler haben sich das für den Bereich Immobilien aufgebaut. Sie sind in ihrer Region und teilweise darüber hinaus etabliert, bestens vernetzt, haben viele Follower und eine große Reichweite.

Am besten ist es, wenn Sie Follower haben, die explizit am Thema Immobilien interessiert sind. Falls Ihnen diese fehlen, wenden Sie sich an einen lokalen Profimakler. Denn viele, die den Kanal eines Profimaklers abonniert haben, sind auch auf der Suche nach einer passenden Immobilie. Bei einem lokalen Qualitätsmakler finden Sie jedenfalls die nötige Reichweite, wenn sie Ihnen fehlt.

Influencer für Immobilien

Wenn Sie Ihre Immobilie in den sozialen Netzwerken vermarkten möchten, genügt es nicht, ein oder zwei Schnappschüsse oder ein paar Informationen zum Haus oder der Wohnung zu posten. Lokale Qualitätsmakler wissen, dass eine einfache Anzeige in den sozialen Netzwerken nicht begeistert. Sie stecken viel Arbeit in ihre Beiträge, um das Interesse ihrer Follower zu wecken und zu bewahren. Besonders wichtig ist es, die richtige Zielgruppe anzusprechen. Die erfolgreiche Vermarktung ist eine Mischung aus regelmäßigen Beiträgen, authentischen Posts von Immobilienangeboten und auch aus privaten Lebensbereichen.

Vom Netzwerk des Maklers profitieren

Ein lokaler Qualitätsmakler weiß, wie er Ihre Immobilie optimal in den sozialen Medien präsentiert, um die Aufmerksamkeit seiner Follower dafür zu wecken. Durch seine lokale Marktkenntnis bewertet er Ihre Immobilie professionell und seine langjährige Erfahrung verhilft Ihnen in kurzer Zeit zu einem erfolgreichen Verkauf zu einem marktgerechten Preis.

Sie suchen Unterstützung bei der Vermarktung Ihrer Immobilie? Kontaktieren Sie uns! Wir beraten Sie gern.

 

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Gibt es den optimalen Verkaufszeitpunkt für meine Immobilie?

Gibt es den optimalen Verkaufszeitpunkt für meine Immobilie?

Kennen Sie das? Es hat sich etwas in ihrem Leben verändert und Sie überlegen nun, Ihre Immobilie zu verkaufen. Da Sie aber den Zeitpunkt abwarten wollen, an dem die Immobilie zum besten Preis weggeht, wollen Sie nichts überstürzen. Doch wann ist denn eigentlich dieser Zeitpunkt, gibt es ihn überhaupt?

Einer Verkaufsüberlegung gehen immer Lebensänderungen voraus. Wie der Auszug der Kinder oder die Geburt weiterer, ein berufsbedingter Ortswechsel, eine Scheidung oder wenn die Immobilie nicht mehr zum Alter passt. Oder man hat ein anderes Haus geerbt und will das alte dafür aufgeben.

Der Verkauf: wie viel Zeit haben Sie?

Die Dringlichkeit der Verkaufsursache entscheidet letztendlich, wann der Verkauf über die Bühne gehen soll. Bei einer Scheidung etwa oder einem spontanen neuen Job soll es meist so schnell wie möglich gehen. Geht es darum, dass Sie eine kleinere Wohnung oder ein größeres Haus suchen, haben Sie wahrscheinlich mehr Zeit. Da kommt man schnell in Versuchung, alles noch weiter zu verzögern, um auch wirklich den optimalen Termin für den Verkauf zu erhaschen.

Wenn Sie Eigentümer sind, der eine Immobilie als Kapitalanlage nutzt, überlegen Sie sicher noch genauer, wann Sie damit an den Markt gehen. Denn hier gilt: die zehnjährige Spekulationsfrist muss abgewartet werden, weil es ansonsten dazu kommt, dass die Spekulationssteuer auf den Gewinn gezahlt werden muss. Gut zu wissen an dieser Stelle: man muss keine zahlen, wenn man zwei Jahre vor Verkauf in der Immobilie gewohnt hat.

Sollte man auf einen noch passenderen Zeitpunkt warten?

Eine gute Konjunktur und niedrige Zinsen haben einen großen Einfluss auf den Verkaufszeitpunkt, Faktoren wie die Jahreszeit spielen keine Rolle. Sinken die Zinsen, steigt die Nachfrage und Interessenten sind bereit, mehr zu investieren. Und da haben wir ihn: einen guten Verkaufszeitpunkt. Und liegt ihre Immobilie dann noch in einem Bezirk, der angesagt ist – umso besser, auch das steigert den Preis. Um an diesen Punkt zu gelangen, sollten Sie immer ein sorgfältiges Auge auf den Immobilienmarkt und seine Entwicklung werfen.

Dennoch gilt: der ideale Verkaufszeitpunkt ist schwer zu prognostizieren

Betrachtet man alle Punkte zusammenfassend, wird eins jedoch klar: der ideale Zeitpunkt ist nur schwer vorherzusagen. Das gilt auch für Experten, die mit ihren Vorhersagen auch nicht immer richtig liegen. Das Ziel eines Verkaufs ist neben einem guten Preis der zügige, professionelle Ablauf. Da sollte man jemand an der Seite haben, der sich mit allen Punkten auskennt. Ein lokaler Makler ist genau so jemand. Er kann Sie professionell beraten und mit seiner Marktkenntnis alle offenen Fragen beantworten. Und während Sie noch auf den optimalen Zeitpunkt warten, hat er schon mehr Verkaufserlös rausgeholt.

Sie möchten Ihre Immobilie verkaufen und fragen sich, wann sich das lohnt? Fragen Sie uns – wir sind gerne für Sie da.

 

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Sabine F.: Ohne das Erbe hätten wir nie erfahren, dass wir noch einen Onkel haben

Sabine F.: Ohne das Erbe hätten wir nie erfahren, dass wir noch einen Onkel haben

Der reiche Onkel in Amerika, der auf einmal auftaucht, ist so eine Wunschverwandtschaft, die ein jeder gerne hätte. Die es aber eigentlich nicht gibt. Dass wir einen solchen haben, hätten wir uns daher im Traum nicht gedacht. Reich ist er allerdings nicht. Aber wir sind um einen Verwandten reicher, den wir ohne das Haus meiner Mutter nie getroffen hätten.

Als meine Mutter starb, hat sie uns Kindern und weiteren Anverwandten das Haus vererbt, in dem wir aufgewachsen sind. Da wir mehrere sind, bildeten wir eine Erbengemeinschaft, die es aufzulösen galt. Da es kein Testament gab und wir uns nicht sicher waren, ob wirklich alle Erben berücksichtigt sind, haben wir einen Erbermittler mit der Suche nach weiteren erbberechtigten Verwandten beauftragt.

Gemeinsam auf der Suche nach einem neutralen Makler

Und dann stand er plötzlich da: Onkel Heinz aus Illinois. Meine Mutter hatte uns nie erzählt, dass sie noch einen jüngeren Halbbruder hat, der in jungen Jahren eine Green Card gewonnen hatte und in die USA ausgewandert war. Das war eine Aufregung! Schnell waren wir uns sympathisch und tauschten begeistert Erinnerungen an das Haus aus, schließlich hatte auch er darin gelebt. Da es nun darum ging, zu entscheiden, was mit der geerbten Immobilie passieren soll, suchten wir nach einem lokalen Makler. Es war mir sehr wichtig, dass wir das gemeinsam tun, schließlich muss der Makler neutral sein und unser aller Interessen unter einen Hut bekommen.

Was machen wir mit der geerbten Immobilie? 

Zunächst nahm der Makler eine professionelle Bewertung vor. Die brauchten wir auch, denn keiner hatte eine Ahnung, was das Haus eigentlich noch wert war. Und wir konnten nur mit der richtigen Preiseinschätzung eine faktenbasierte und faire Entscheidung treffen, was wir letztendlich mit dem Haus tun. Sollten wir es verkaufen und den Verkaufserlös aufteilen? Oder doch lieber vermieten? Onkel Heinz überlegte sogar, wieder nach Deutschland zu kommen und das Haus zu übernehmen. Dann hätte er uns allerdings auszahlen müssen. Und reich ist er wie gesagt nicht.

Die Auflösung unserer Erbengemeinschaft

Wir alle wollten eine einvernehmliche Auflösung unserer Erbengemeinschaft. Es sollte nicht so kommen, dass ein Miterbe eine Teilungsversteigerung beantragt. Wir hatten einfach keine Lust, deshalb finanzielle Einbußen in Kauf zu nehmen. Zusammen mit unserem Makler, der uns wirklich toll beraten hat, haben wir uns letztendlich dazu entschieden, das Haus zu verkaufen. Auch Onkel Heinz war schließlich überzeugt. Irgendwie war er über die Jahre doch mehr Amerikaner geworden, als er dachte. In unserer Auseinandersetzungsvereinbarung hielten wir fest, wie alles aufgeteilt wird. Ende gut, alles gut. Und nächstes Jahr fliegen wir nach Illinois.

Sind Sie und Ihre Erbengemeinschaft unsicher, was aus der gemeinsam geerbten Immobilie werden soll? Kontaktieren Sie uns! Wir beraten Sie gern.

 

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Patchworkfamilie sucht Haus

Patchworkfamilie sucht Haus

Das Modell der Patchworkfamilie ist in Deutschland recht häufig vertreten. Hierbei bringt jeder Partner seine Kinder aus vorherigen Beziehungen mit. Es gibt viele Fragen zu klären. Wer zieht wo hin? Ist die bisherige Immobilie groß genug? Muss eine neue Immobilie her? Und was passiert der alten Immobilie?

Juristisch betrachtet, ist eine Patchworkfamilie eine Stieffamilie. Hierbei lebt mindestens ein Minderjähriger mit seiner leiblichen Mutter oder seinem leiblichen Vater im Haushalt. Der biologische Elternteil ist eine neue Beziehung eingegangen. Der neue Partner wohnt mit im Haus oder der Wohnung. Oft bringt der neu eingezogene Partner selbst Kinder mit, die meist ebenfalls noch minderjährig sind. Die Wohnungssituation muss neu überdacht werden.

Veränderte Wohnsituation klären

Eine Immobilie muss immer aufgegeben werden. Schließlich werden zwei Haushalte zusammengeführt. Bei der Frage, was die beste Lösung für die alte Immobilie ist, ist es empfehlenswert, einen Makler zurate zu ziehen. Auch wer wohin umzieht, muss besprochen werden. Und das am besten auch mit den Kindern. Immerhin geht damit oft ein Schul- oder Kitawechsel einher. Wenn ein Kind sich mitten in der Ausbildung befindet, dann auch ein Wechsel des Ausbildungsbetriebs. Eventuell muss auch eine neue Arbeitsstelle gesucht werden.

Wenn die Immobilie zu klein wird

Muss ein komplett neues Zuhause gefunden werden, ist es notwendig, für beide Immobilien eine Lösung zu finden. Kompliziert und zeitintensiv wird es dann, wenn beide Partner Immobilienbesitzer sind. Gerade jetzt sollte ein Experte für die Entscheidung hinzugeholt werden. Bei der Lösungsfindung sollte auch bedacht werden, dass hohe Kosten für den Umzug und die neue Immobilie entstehen können.

Vor der Entscheidung sollten die Immobilien professionell bewertet werden. Das schafft eine Grundlage, um festzulegen, ob eine Vermietung oder ein Verkauf besser ist. Oft lohnt sich der Verkauf, da mit den erzielten Verkaufserlösen der Neustart finanziell gesichert ist. Was die beste Lösung ist, hängt aber von der individuellen (finanziellen) Situation ab.

Hilfe holen und Arbeit abnehmen lassen

Nachdem klar ist, wie viel die Immobilien wert sind und was damit passieren soll, beginnt die zeitintensivste Phase. Die Immobilien müssen ansprechend vermarktet, die Besichtigung gemanagt und der Verkauf oder die Vermietung organisiert werden. Dazu gehören auch vertragliche Angelegenheiten. Das alles passiert, während ein neues Zuhause gesucht und der Arbeits-, Schul- oder Kitawechsel organisiert werden.

Hinzu kommt, dass die Umstellung auf die Patchworkfamilie für Kinder emotional sehr schwierig sein kann. Einige haben mit der Trennung der leiblichen Eltern noch nicht abgeschlossen. Oder die Kinder mögen sich nicht. Dann muss das Paar auch dafür eine Lösung finden.

Gerade wenn so viel auf die Familie zukommt, sollte von einer Vermietung abgesehen werden. Die Gefahr ist groß, sich zeitlich und nervlich zu viel aufzubürden. Auch bei einem Verkauf sollte ein Makler engagiert werden. Das spart Zeit und Stress. Das Paar kann sich besser auf das neue Zusammenleben und die Kinder konzentrieren. Der Makler kann auch bei der Immobiliensuche helfen.

Möchten Sie wissen, welche Möglichkeiten Sie mit Ihrer Immobilie haben? Oder planen Sie den Verkauf. Dann kontaktieren Sie uns! Wir beraten Sie gerne.

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Scheidungsimmobilie: Einzug eines neuen Partners

Scheidungsimmobilie: Einzug eines neuen Partners

Bei einer Scheidung gibt es oft Streitpunkte. Vor allem, wenn es um die Kinder oder die gemeinsame Immobilie geht. Möchte einer der Ex-Partner letztere auch mit einem neuen Partner weiter bewohnen, spitzt das die Situation weiter zu. Wie ist es möglich, dass der/die Neue mit einzieht und wie kann der Ex-Partner, der ausziehen soll, darauf reagieren?

Das ehemalige Paar hat verschiedene Möglichkeiten mit der Scheidungsimmobilie umzugehen. Vom Verkauf bis hin zur Übernahme des Anteils des Ex-Partners, der ausziehen soll oder möchte. Doch egal wie man sich entscheidet, die Situation sollte nicht zu emotional belastet geklärt werden. Ist das nicht möglich, empfiehlt es sich, einen Makler als neutralen Mediator dazu zu holen, der sich mit allen Möglichkeiten auskennt und das Ex-Paar beraten kann. Die Wahl eines vertrauensvollen und kompetenten Maklers sollte aber auf jeden Fall zusammen getroffen werden. So kann keiner dem anderen vorwerfen, der Makler wäre parteiisch.

Den Anteil an der Immobilie überschreiben

Bei dieser Lösung übernimmt ein Partner die gemeinsame Wohnung oder das Haus als Alleineigentümer. Zunächst müssen sich beide Parteien darauf einigen, wer aus dem Grundbuch als Eigentümer ausgetragen werden soll. Ein anderes Problem stellt die Bank dar. Allerdings nur, wenn die Immobilie noch nicht abbezahlt ist. Gibt es nur noch einen Alleineigentümer, muss die Bank das Darlehen oder den Kredit auf den Ex-Partner anpassen, der in der Immobilie bleibt.

Die Bank kann an dieser Stelle verlangen, dass der Vertrag für den Kredit oder das Darlehen neu geschlossen wird. Damit wird der alte Vertrag früher als vereinbart aufgelöst. Achtung: es fällt eine Vorfälligkeitsentschädigung an, die in der Regel sehr hoch ausfällt. Die Übertragung der Immobilie ist während und nach der Scheidung möglich. Passiert es währenddessen, bekommt der Ex-Partner, der nun nicht mehr im Grundbuch steht, ein Wohnrecht, bis die Scheidung rechtlich anerkannt ist.

Ausziehen und Nutzungsentschädigung erhalten

Während des Trennungsjahres ist der Einzug des neuen Partners nur zulässig, wenn der Noch-Ehegatte zugestimmt hat. Ist das der Fall, kann derjenige, der auszieht, eine Nutzungsentschädigung vom in der Immobilie verbleibenden Partner verlangen. Diese Ausgleichszahlung muss aber angemessen sein. Dazu gibt es keine gesetzliche Festlegung. Eine angemessene Nutzungsentschädigung hängt vom individuellen Fall ab. Die Höhe der Vergütung unterscheidet sich außerdem je nachdem, ob das Trennungsjahr vorbei ist oder nicht.

Verkauf, Teilung oder Versteigerung der Immobilie

Ist der Ex-Partner nicht bereit auszuziehen, kann die Immobilie in zwei Wohnungen aufgeteilt werden, sofern möglich. Dafür muss die Teilungserklärung notariell beurkundet werden. Kommt es auch hier nach dem Trennungsjahr zu keiner gemeinsamen Lösung, droht die Teilungsversteigerung. Dabei wird die Immobilie oft unter Wert verkauft. Die bessere Lösung ist der einvernehmliche Verkauf der Immobilie über einen gemeinsam ausgewählten Makler.

Gerade dann, wenn keine Erfahrung beim Immobilienverkauf vorhanden ist. Denn es können schnell Fehler entstehen, die Geld kosten sowie zum Rückkauf oder zu Rechtsstreitigkeiten führen können. In den meisten Fällen ist der Verkauf die beste Lösung. Das ist aber je nach Einzelfall unterschiedlich. Lassen Sie sich daher in jedem Fall von einem Immobilienprofi beraten.

Haben Sie Fragen zu Ihrer Immobilie während oder nach der Scheidung? Dann kontaktieren Sie uns! Wir beraten Sie gerne.

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Wie bereitet man sich am besten auf Besichtigungen vor?

Wie bereitet man sich am besten auf Besichtigungen vor?

Der Verkauf Ihrer Immobilie steht kurz bevor. Die Vermarktung ist gestartet, Sie stehen in den Startlöchern. Was noch fehlt, ist ein solventer Käufer, der zum Haus passt und der vertrauensvoll ist. Um genau den zu finden, bedarf es eines Plans, damit die Besichtigungen so entspannt ablaufen wie Sie sich das wünschen. Bevor das Telefon anfängt zu klingeln und die ersten Interessenten auf der Matte stehen, sollten Sie sich darüber Gedanken gemacht haben.

Haus und Grundstück sollten noch mal so richtig herausgeputzt werden, damit sie sich von der besten Seite zeigen können. Denn auch beim Hauskauf entscheidet sich meist schon auf den ersten Blick, ob es die große Liebe wird oder eher ein Flop. Ist die Immobilie gut gepflegt und wird im optimalen Zustand präsentiert, kann das zu einem 10 bis 15 Prozent höheren Verkaufspreis führen.

Seien Sie selbst ihr kritischster Interessent

Stellen Sie sich am besten vor, Sie sind ein Kaufinteressent und besichtigen Ihre Immobilie. Ist alles sauber, stehen die Räume nicht zu voll und kann man durch die Fenster gucken? Schauen Sie zudem, ob Sie persönliche Gegenstände, die den Besucher ablenken könnten, weggeräumt haben und das benutzte Geschirr vom Frühstück in der Spülmaschine verschwunden ist. Investieren Sie zudem in die Behebung von kleineren Mängeln wie etwa einem kaputten Lichtschalter oder auffälligen Flecken an der Wand. Schauen Sie sich noch einmal um. Hält alles ihrem kritischen Blick stand? Noch schnell eine Tagesdecke über das Bett werfen und dann kann es losgehen.

Was mache ich, wenn sich zu viele Interessenten melden?

Schöne Immobilien sind rar und das kann dazu führen, dass Sie überflutet werden mit Terminanfragen und weiteren Fragen zu Ihrer Immobilie. Viele fühlen sich schnell überfordert, wenn es darum geht, die Immobilie zu vermarkten, sie für die Besichtigungen schick zu machen und vor allem, die Termine zu koordinieren. Wenn Sie zudem beruflich acht Stunden oder mehr eingespannt sind, ist das kaum zu schaffen. Da sollten Sie sich an einen lokalen Profi-Makler wenden. Er vermarktet Ihre Immobilie nicht nur, er nimmt Ihnen das Besichtigungsmanagement komplett ab. Zudem weiß er, seriöse Interessenten von Besichtigungstouristen zu unterscheiden. Letztere sortiert er im Vorhinein aus.

Wie bereite ich mich auf die Besichtigungen vor?

Sie selbst müssen gar nicht mehr so viel tun. Allerdings sollten Sie alle Unterlagen parat und vollständig haben – Energieausweis, Grundrisse und die letzten Nebenkostenabrechnungen beispielsweise. Fragen können damit häufig schneller beantwortet werden oder entstehen erst gar nicht. Mängel sollten Sie auf keinen Fall verschweigen, sondern sogar am besten auf einer Mängelliste sammeln. Ihr Makler weiß, wie man diese dann so kommuniziert, dass sie sich nicht auf den Preis auswirken. Und auch, wenn die eben erwähnten Unterlagen fehlen, kann er diese für Sie vervollständigen und besorgen. So rundherum gut vorbereitet können Sie beruhigt in die Besichtigungsphase starten.

Suchen Sie Unterstützung, um Ihre Immobilie ideal zu präsentieren und die Besichtigungen optimal durchzuführen? Kontaktieren Sie uns! Wir beraten Sie gerne.

 

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Formen des Wohnens im Alter – ein Überblick

Formen des Wohnens im Alter – ein Überblick

Sie können sich Ihre Eltern nicht woanders vorstellen als in dem Haus, in dem sie schon seit Ewigkeiten wohnen? Doch irgendwann geht es dann doch nicht mehr. Ist dann ein barrierefreier Umbau sinnvoll oder doch ein Umzug? Welche Wohnformen es für Senioren gibt, stellen wir Ihnen gerne vor.

Nicht erst seit gestern steigt die Lebenserwartung in Deutschland permanent. Viele Senioren sind zudem aktiver und unternehmungslustiger als jemals zuvor und möchten trotz gesundheitlicher Einschränkungen so selbstbestimmt wie möglich leben. Wie also diesen Anspruch umsetzen?

Die Seniorenwohnung

Barrierefreiheit ist hier ein wichtiger Aspekt. Hauptsache ist, dass der Alltag in einer Seniorenwohnung die Bewohner weder überfordert noch einschränkt. In fußläufiger Entfernung sollte es Einkaufsmöglichkeiten, Ärzte, Cafés und attraktive Grünflächen geben. Das Wohnen in einer Seniorenwohnung ermöglicht Unabhängigkeit und Lebensqualität bis ins hohe Alter.

Das Seniorenwohnhaus

Besteht schon ein höherer Bedarf an altersrelevanten Dienstleistungen wie einer Einkaufshilfe oder häuslicher Pflege, kann es sinnvoll sein, sich für den Umzug in ein Seniorenwohnhaus zu entscheiden. Solche Wohnkomplexe zeichnen sich meist dadurch aus, dass die Senioren zwar vollkommen unabhängig in eigenen Wohnungen leben, aber auch grundlegende Gesundheits- und Pflegeleistungen bereits integriert sind.

Das Mehrgenerationenhaus

Ein neuerer Trend ist die Idee, das unüblich gewordene Zusammenleben mehrerer Generationen unter einem Dach wiederzubeleben. Waren es früher üblicherweise die Mitglieder einer Familie, die gemeinsam in einem großen Haus lebten, handelt es sich bei den heute so bezeichneten Mehrgenerationenhäusern meist um Projekte zum Bau oder Kauf einer geeigneten Immobilie, wobei sich gezielt Angehörige verschiedener Generationen zusammentun.

Die Senioren-WG

Es gibt selbstorganisierte Senioren-WGs, deren Mitglieder nicht zwingend pflegebedürftig, sondern einfach nicht allein leben wollen. So wird nicht nur der praktische Alltag erleichtert, sondern auch die Organisation von Haushaltshilfen oder häuslicher Pflege, da diese für mehrere WG-Bewohner erbracht werden. Darüber hinaus gibt es auch Wohngemeinschaften, die von Pflegediensten organisiert werden und eine Kombination aus Wohnen und ambulanter Pflege bieten.

Das Pflegeheim

Der Umzug in ein Pflegeheim ist meist die letzte Möglichkeit, die in Erwägung gezogen wird. Aber nur dort gibt es eine intensive Pflege und medizinische Betreuung rund um die Uhr. Bei der Auswahl eines Pflegeheims ist es wichtig, sich vor Ort ein Bild zu machen. Gerade hier spielen ein freundlicher Umgangston und eine angenehme Atmosphäre eine ganz entscheidende Rolle.

Der barrierefreie Umbau der eigenen Immobilie

Wenn Ihre Eltern partout nicht umziehen wollen, ist vielleicht der barrierefreie Umbau eine Alternative. Das ist allerdings oft teuer und bei einigen Immobilien auch gar nicht möglich. Ein lokaler Qualitätsmakler kann Sie über Möglichkeiten und Kosten eines barrierefreien Umbaus informieren und Sie zu allen vorhandenen Optionen im Umgang mit dem Eigenheim und der Wohnsituation Ihrer Eltern ausführlich und individuell beraten.

Ihre Eltern leben in einer Immobilie, die nicht mehr zu ihrem Alter passt – und Sie möchten etwas daran ändern? Dann kontaktieren Sie uns! Wir helfen Ihnen, die beste Lösung in Ihrer konkreten Situation zu finden.

 

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